Das bin ich

Pferdenärrin, Reiterin, Trainerin für Natural Horsemanship und klassische Dressur.  Seit 2012 Trainerin FN C Breitensport  (bei Johannes Beck-Broichsitter/Heist). Seit 2013 in der Ausbildung zur lizensierten Lehrerin der École Legérèrté von Philippe Karl bei Bea Borelle. Geboren 1974. Partnerin und Besitzerin von Luigi (Haflinger), Lacey (Hannoveraner) sowie Louie (Labrador-Retriever). Kaufmännische Angestellte in Teilzeit, Mutter eines 16jährigen Sohnes

So kam ich zum Unterrichten:

Verrückt nach Pferden bin ich seit frühester Kindheit. Mit 16 bekam ich dann auch endlich mein erstes eigenes Pony. Es war damals 3 Jahre alt und so „lustig“, dass mich konventionelle Reitlehrer nicht mit ihm weiterbrachten.  Statt aufzugeben beschloss ich, dazuzulernen – meine Devise bis heute. Also holte ich mir das Wissen autodidaktisch aus Büchern der damaligen Querdenker und Wegbereiter wie Linda Tellington-Jones, Klaus F. Hempfling und Claus Penquitt.  

Später ritt ich mit meinem Haflinger Pony Luigi einige Turniere bis zur Klasse L. Mein treuer Luigi ist mittlerweile seit 14 Jahren bei mir und inzwischen 19 Jahre alt.

Erste Berührungen mit dem Natural Horsemanship hatte ich 1998. Ich wollte einem äußerst schwierigen Trakehner helfen und sah mir dazu Kurse von Parelli-Instruktoren an. Ich tauchte intensiver in diese Philosophie ein und wurde 2005 eine bis heute aktive Parelli-Studentin bei Silke Vallentin und 5-Sterne-Instructor Bernie Zambail. Mittlerweile „spiele“ ich im Parelli Natural Horsemanship im Level vier – einer Stufe, die ich auch sehr gern unterrichte.

Angetrieben von meiner Liebe zur Dressur und aus der Überzeugung, für die Gesunderhaltung des Pferdes verantwortlich zu sein, habe ich mich ständig weiter fortgebildet. Seit einigen Jahren konzentriere ich mich dabei auf die  Schule der Legérèrté nach Philippe Karl, deren universelles Konzept meinen Ansprüchen bisher am nächsten kommt. Derzeit absolviere ich das offizielle Ausbildungsprogramm zur lizenzierten Trainerin dieser Reitweise.

Mein Hobby entwickelte sich eher „aus Versehen“ zum Beruf: Anfangs wollte ich nur meinem Pferd und mir helfen, dann konnte ich mit meinem Wissen auch andere Pferde und Reiter unterstützen. So wuchs ich nach und nach in die Rolle hinein, die heute meine große Leidenschaft ist.